SONNEN-KOLLEKTOREN

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In den letzten Jahren konnten die Investitionen, die Haushalte und Unternehmen für die Anschaffung von Photovoltaikanlagen tätigen müssen, dank kommunaler und kantonaler Beiträge deutlich gesenkt werden. Viele Tessiner Gemeinden haben sich nämlich verpflichtet, denjenigen, die in diesem Bereich investieren wollen, Subventionen zu gewähren, die mit den nicht rückzahlbaren Zuschüssen von Bund und Kanton kumuliert werden können.
Dieser Aspekt in Verbindung mit den wirtschaftlichen Vorteilen der Nutzung von Solarenergie und dem zunehmenden Streben nach ökologisch nachhaltigem Wohlbefinden führt dazu, dass immer mehr Verbraucher die Anbringung von Photovoltaik-Paneelen an Gebäudefassaden fordern.
Maturi e Sampietro stützt sich bei der Beschaffung der Paneele auf spezialisierte Partner, bringt die Paneele an den eigenen Fassaden an und verbindet so die eigene Metallkonstruktion mit einem energiesparenden Element.

Einer der Vorteile des Einsatzes integrierter Technologien ist die Möglichkeit, die Eigenschaften eines Systems zu nutzen, um die Kritikalität eines zweiten Systems, mit dem es verbunden ist, zu verringern und dessen Leistung zu optimieren. Und genau das ist bei hinterlüfteten Photovoltaik-Fassaden der Fall.

Die Installation von Photovoltaikmodulen an der Fassade ermöglicht eine viel größere verfügbare Fläche als die Installation auf dem Dach allein.

Ein senkrecht, d. h. an einer Fassade, installiertes Modul kann jedoch viel weniger Sonnenstrahlung einfangen und absorbieren als ein auf einem Dach installiertes und richtig ausgerichtetes Modul (in hohen Breitengraden kann die Ertragsfähigkeit um bis zu fast 70 % sinken). Daher ist es wichtig, die Fassade, auf der die Photovoltaikanlage installiert werden soll, richtig zu wählen, um weitere Leistungseinbußen zu vermeiden. Die Fassade sollte nach Süden ausgerichtet und möglichst frei von Balkonen oder anderen Schatten spendenden Vorsprüngen sein.

Integration einer Photovoltaikanlage auf einer hinterlüfteten Fassade

Integration einer Photovoltaikanlage auf einer hinterlüfteten Fassade

Die Installation von Photovoltaikmodulen an der Fassade ermöglicht eine viel größere verfügbare Fläche als die Installation auf dem Dach allein.

Ein senkrecht, d. h. an einer Fassade, installiertes Modul kann jedoch viel weniger Sonnenstrahlung einfangen und absorbieren als ein auf einem Dach installiertes und richtig ausgerichtetes Modul (in hohen Breitengraden kann die Ertragsfähigkeit um bis zu fast 70 % sinken). Daher ist es wichtig, die Fassade, auf der die Photovoltaikanlage installiert werden soll, richtig zu wählen, um weitere Leistungseinbußen zu vermeiden. Die Fassade sollte nach Süden ausgerichtet und möglichst frei von Balkonen oder anderen Schatten spendenden Vorsprüngen sein.

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